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Vollzug von Transformatorenstationen
 

nach der NISV  und der noch zu veröffentlichen Vorschriften vom BAFU in 2009/2020.Da bereits Freileitungen und Kabeltrassen bereits die Vollzugsvorschriften in 2007Publiziert wurden, werden die zukünftigen Vollzugsvorschriften genau danach zu Entwickelt. D.h., es müssen die folgenden Schritte gemacht werden:
Neue Stationen die nach dem 1. Februar 2000 gebaut wurden (NISV-Publikationdatum) fallen unter dieser Vorschrift und müssen, falls sich Personen in unmittelbarer Umgebung aufhalten feldminimiert werden.

1.    Schritt: digitale Bestimmung, ob diese Stationen und neue zu bauende am Ort Omen die magnetische Flussdichte B < 1 µT einhalten, falls ja, dann ist eine Sanierung nicht nötig.

2.    Falls B > 1 µT ist, muss saniert werden, wobei die zu sanierende Station digital aufgestellt werden muss (Vollzugsbestimmungen). Der Arbeitspunkt ist in diesemFall der maximale Nennstrom, der in der Praxis fast nie erreicht wird. Daher auch digitale Simulation.

3.    Den Nachweis auf korrektes digitales Rechenmodell sowie der verwendeten Daten-Sätze erfolgt durch eine Überprüfung  im Arbeitspunkt des realen Betriebsfalles(geht auch nur digital über Copperfield®). D.h., es werden die digital ermittelten Soll-Werte mit den Ist-Werten verglichen, die messtechnisch ermittelt wurden.

Die Messung heisst (V A L I D I E R U N G S M E S S U N G) und dient ausschliesslich Zu Zwecken der Modellüberprüfung. Liegt die Differenz zwischen Messung und digitaler Rechnung innerhalb der zulässigen erweiterten Fehlergrenze ist die Validierung und damit die Überprüfung abgeschlossen, die Station ist damit zertifiziert im Sinne des Vollzuges.

Die NISV ist vollzogen.





Download:
Beispiel zum Vollzug von Transformatorstationen
(PDF / 9 Seiten)